Vom Sportler zum
Schmerzcoach.
Sport war von klein auf ein zentraler Teil meines Lebens. Jahrelang spielte ich leidenschaftlich Fußball – bis mich eine Hüftproblematik stoppte. Die Empfehlung der Ärzte: Operation.
Ich entschied mich dagegen. Heute, viele Jahre später, bin ich noch immer schmerzfrei. Das soll nicht heißen, dass Operationen grundsätzlich falsch sind – aber es war mein erster Hinweis darauf, dass es oft mehr Wege gibt als den einen.
Das war auch mein erster Kontakt mit chronischen Schmerzen. Und gleichzeitig mein erster Blick hinter die Kulissen unseres Gesundheitssystems.
Was ich dort erlebte, kennen viele meiner heutigen Klienten nur zu gut: lange Wartezeiten auf einen Termin, 5-Minuten-Gespräche, eine Überweisung nach der nächsten. Wer keine klare Diagnose hat, hört oft „Damit müssen Sie leben." Oder schlimmer: „Das ist psychisch." Ein ganzheitlicher Blick auf den Körper? Fehlanzeige.
Nach meiner Ausbildung bei der Deutschen Rentenversicherung und mehreren Jahren bei einer Krankenkasse wurde mir klar:
Das klassische System behandelt Symptome. Nicht Ursachen.
Ich wollte das nicht akzeptieren – weder für mich, noch für andere.
Aus dieser Überzeugung heraus habe ich mich auf das spezialisiert, was bei chronischen Schmerzen den Unterschied machen kann: das Nervensystem.
Schmerz entsteht im Gehirn.
Heute begleite ich Menschen, die genau diese Erfahrung kennen: Sie wurden von Arzt zu Arzt geschickt, haben Physiotherapie, Osteopathie und manchmal Operationen hinter sich – und trotzdem bleibt der Schmerz. Mein Ansatz ist neurozentriert: Ich arbeite nicht dort, wo es wehtut, sondern dort, wo Schmerz tatsächlich entsteht.
Bei mir bekommen Klienten, was im klassischen System oft fehlt:
- Verstanden werden – mit allem, was du mitbringst.
- Genug Zeit für eine ausführliche Analyse – ohne Hektik.
- Ein ganzheitlicher Blick auf dich – der den ganzen Menschen sieht.
- Klare Erklärungen – damit du verstehst, was wirklich passiert.
- Werkzeuge für deinen Alltag – damit du aktiv mitgestalten kannst.
Um diesem Anspruch gerecht zu werden, bilde ich mich seit Jahren kontinuierlich weiter – bei internationalen Top-Experten aus Kanada, Italien und Deutschland. Denn gerade bei chronischen Schmerzen darf man nie aufhören zu lernen.
Ich bilde mich seit Jahren kontinuierlich weiter und habe mich von internationalen Experten schulen lassen – u. a. von Annette Verpillot/PosturePro (Kanada), Antonio Fimiani (Italien), Dr. Thomas Peter/nextvital und Daniel Müller (Rezeptorbasierte Therapie).